Was Sie gleich wissen sollten: Das Wort "Renten" ist ein Börsenbegriff, der die verzinslichen Wertpapiere meint und hat überhaupt nichts mit der Rentenversicherung zu tun.
Wenn Sie sich für einen Rentenfonds entscheiden, beachten Sie, dass sich diese Anlage wegen der Gebühren in der Regel nicht als kurzfristige Anlage eignet. Also eigentlich die optimale Altersvorsorge - langfristig betrachtet.
Die Fonds-Anteile können jedoch zu jeder Zeit an die Investment-Gesellschaft zurückgegeben werden, es ist somit eine kurzfristige Verfügbarkeit ohne großartige Kündigungsfrist gegeben.
Von Rentenfonds spricht man, wenn das Vermögen hauptsächlich in festverzinslichen Wertpapieren angelegt ist, das sind Anleihen, die vom Staat oder von Unternehmen herausgegeben werden.
Rentenfonds sind also Investmentfonds, die eine eingeschränktes Kursrisiko aufweisen. Diese Anlageform eignet sich gut für Sparer mit dem Anlageziel stetiger Erträge.
Bei einer Laufzeit von größer gleich 10 Jahren liegt die Rendite bei einem deutschen Rentenfonds bei sieben Prozent pro Jahr.
Aber Vorsicht! Nicht alle Rentenfonds sind risikoarm. Es gibt Rentenfonds, die in Staatsanleihen von faktisch zahlungsunfähigen Ländern investieren.
Rentenfonds investieren überwiegend:
Die Rendite wird berechnet aus:
Rentenfonds zahlen keine Zinsen, sondern eine Gewinnausschüttung!